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50-jähriger Kärntner nach Bootsunfall reanimiert

Ein 50-jähriger Kärntner und seine 17-jährige Tochter sind Mittwochfrüh mit ihrem Fischerboot im Farchtensee gekentert. Während sich die Jugendliche ans Ufer retten konnte, ging der Mann unter. Er wurde aus dem See geborgen und musste reanimiert werden, teilte die Polizei mit. Anschließend wurde er in das Klinikum Klagenfurt geflogen. Die 17-Jährige blieb unverletzt.

Die beiden hatten gegen 7.00 Uhr zu fischen begonnen. Gegen 7.30 Uhr hatte der Mann einen Hecht an der Angel und verlagerte sein Gewicht im Boot. Dadurch kam es mit dem Heck unter Wasser und kenterte etwa 60 Meter vom Ufer entfernt. Die 17-Jährige erreichte das Ufer und holte bei einem Wohnhaus in der Nähe Hilfe.

Ein 67-jähriger Mann und zwei Brüder (21 und 23 Jahre alt) ruderten zum Unglücksort, wo sie den 50-Jährigen Mann reglos im Wasser treiben sahen. Sie bargen ihn und brachten ihn ans Ufer, wo er von der Besatzung eines Rettungshubschraubers übernommen und weiter reanimiert wurde.

(APA)

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