32. Alpinale 2017 freute sich über Moderatorin aus dem Walgau

Von Gemeindereporter Bandi Koeck
Festivalchefin Manuela Mylonas mit der charismatischen Moderatorin Ina, die aus dem Walgau kommt.
Festivalchefin Manuela Mylonas mit der charismatischen Moderatorin Ina, die aus dem Walgau kommt. - © Bandi R. Koeck
Nenzing. (BK) Kamen die Moderatorinnen aus den vergangenen Jahren zumeist aus Deutschland, so konnte 2017 die aus dem Walgau kommende Ina Obernosterer gewonnen werden.

Die charmante Alpinale-Moderatorin Ina Obernosterer stand vol.at Rede und Antwort zum größten Filmfestival im Walgau und in ganz Vorarlberg.

 

vol.at: Du hast heuer heuer zum ersten Mal das Alpinale Kurzfilmfestival moderiert. Wie ist es dazu gekommen?

 

Ina Obernosterer: Ich stand bereits als Moderatorin bei der Vorarlberger Kurzfilmnacht 2016 auf der Bühne. Heuer bin ich als Praktikantin Teil des Organisationsteams und bekomme dadurch einen tiefen Einblick hinter die Kulissen der ALPINALE. Als ich dann gefragt wurde, ob ich mich als Moderatorin des Festivals sehen könnte, war ich überrascht und fühlte mich sehr geehrt.

 

vol.at: Wie verlief die Zusammenarbeit mit Festivalintendantin Manuela Mylonas?

 

Ina: Manuela hat mich sofort direkt ins ALPINALE Team eingebunden. Die Aufgaben, welche ich erledigen darf, sind vielseitig, spannend und machen Spaß. Sie ist für mich eine tolle Vorgesetzte. Von der Zusammenarbeit mit ihr kann ich sicherlich noch viel sowohl beruflich, sowie fürs Leben lernen.

 

vol.at: Aus insgesamt 1050 eingereichten Filmen werden nun die besten gezeigt. Wie viele davon hast du im Vorfeld selber schon gesehen?

 

Ina: Ich habe alle 36 Kurzfilme, die bei der ALPINALE gezeigt werden vorweg gesehen. Als Praktikantin bin ich dafür zuständig Festivaltrailer zu schneiden um Gästen einen Vorgeschmack bieten zu können. Außerdem werde ich an den Wettbewerbstagen im sogenannten Filmgespräch mit den anwesenden FilmemacherInnen über ihre Arbeiten diskutieren, da ist es praktisch ein Muss die Filme auch zu kennen.

 

vol.at: Warst du in Vorjahren auch als Besucherin am Ramschwagsaal? Und was fasziniert dich am Medium Kurzfilm?

 

Ina: Die ALPINALE hat mich sowohl ein paarmal als Besucherin angezogen, ich war aber auch schon als freiwillige Helferin im Team mit dabei.
Ein guter Kurzfilm ist wie Urlaub. Er lässt dich zeitweilig in fremde Welten eintauchen, nimmt dich mit auf sein Abenteuer und bevor du es richtig realisiert hast bist du schon wieder zuhause. Aber die Erinnerung bleit und du willst sofort die nächste Reise antreten.

vol.at: Gibt es einen Lieblingsfilm oder ein Thema, das dich besonders interessiert?

 

Ina: Der Film “Australien” hat mich persönlich sehr angesprochen. Ich bin selbst erst seit Anfang Juli von meinem Auslandssemester in Sydney zurück, und konnte mich daher richtig in die Lage der Protagonisten hineinversetzen. Heuer sind aber auch ein paar Filme zu aktuellen weltpolitischen Themen, wie die Flüchtlingskrise oder Religionskriege mit dabei. Ich finde es gut und wichtig, dass sich FilmemacherInnen solchen Inhalten annehmen, diese in eine Geschichte verpacken und mit ein bisschen Glück auch etwas im Denken des Publikums verändern können.

 

vol.at: Auf welchen Gast, den du interviewen wirst, hast du dich am meisten gefreut und weshalb?

 

Ina: Ich freute mich sehr darauf, einige meiner Intermedia Mitstudenten mit ihren Filmen auf der Bühne begrüßen zu dürfen. Es war schön zu sehen, dass die Projekte, die wir an der FH Vorarlberg machen vor größerem Publikum ebenfalls bestand haben und Begeisterung wecken können.

 

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