20 Monate bedingt für Feuerteufel

Von VN/Wolfgang Heyer
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Dem Feuerteufel fehlt von der Tat selbst die Erinnerung. Trotzdem zeigte er sich geständig. Dem Feuerteufel fehlt von der Tat selbst die Erinnerung. Trotzdem zeigte er sich geständig. - © VOL.AT/Hofmeister
Feldkirch – Am 16. Dezember 2011 mussten 100 Feuerwehrleute zu einem Großeinsatz ausrücken. In einer Wohnung des ehemaligen Hotel Post in Feldkirch züngelten die Flammen. Der Brandstifter musste sich nun vor dem Landesgericht Feldkirch verantworten.

Er zeigte sich geständig. „Es tut mir alles furchtbar leid“, entschuldigt sich der 47-Jährige glaubhaft. Aber warum musste es überhaupt erst soweit kommen?
Am Brandabend gab ihm seine Freundin den Laufpass. Frustriert trank der Deutsche eine Flasche Wodka und mehrere große Bier. Filmriss. Dann fehlt ihm die Erinnerung. Dass er in der Wohnung gleich vier Brandherde legte, gibt er aber zu. Sein Geständnis wirkte sich mildernd auf das Urteil aus.

Das Gericht verurteilte ihn wegen versuchter Brandstiftung zu 20 Monaten bedingter Haftstrafe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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