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120.000 Besucher sahen “Horizon Field” in Deichtorhallen

Antony Gormley vor einem seiner Eisenmänner in Lech. Antony Gormley vor einem seiner Eisenmänner in Lech. - © EPA (Archiv)
Lech, Hamburg – Mit einem Besucherrekord ist die Ausstellung “Horizon Field” in den Hamburger Deichtorhallen zu Ende gegangen.

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Mehr als 120.000 Gäste sahen in den vergangenen fünf Monaten den begehbaren “Fliegenden Teppich” von Antony Gormley, teilte das Haus am Montag mit. Für die Deichtorhallen ist “Horizon Field” damit die besucherstärkste Ausstellung seit der Gründung 1989.

Eisenmänner nahmen Abschied von Vorarlberg

Bis zum Sommer waren 100 von Gormleys lebensgroßen Eisenmänner auch in Vorarlberg zu sehen, wo sich das “Horizon Field” auf 150 Quadratkilometer im Siedlungsgebiet der Walser (hinterer Bregenzerwald, Kleinwalsertal, Arlberggebiet und Klostertal) erstreckte. Über das in Kooperation mit dem Kunsthaus Bregenz entstandene Projekt wurde auch ein Dokumentarfilm gedreht, der ebenso wie ein Katalog weitere Einblicke bietet. (APA; Red.)

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