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10 Tipps gegen den Silvester-Hangover

Bei einer feuchtfröhlichen Party scheint der Kater vorprogrammiert.
Bei einer feuchtfröhlichen Party scheint der Kater vorprogrammiert. ©Pexels
An Silvester und Neujahr wird auch gerne mal ein Glas Wein oder Bier zu viel getrunken. Wie Sie dieses Jahr einen allzu großen Kater am Tag danach verhindern, erfahren Sie hier.

1. Herzhaft essen

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Bevor man den Silvester Party-Modus anwirft, sollte man noch ordentlich sündigen, denn: Besonders kalorienhaltiges und herzaftes Essen, wie Pizza oder Burger, bilden eine gute Grundlage für den Alkoholfluss, der ihnen folgt. Das Fett verhindert, dass der Alkohol allzu schnell ins Blut übergeht. Auf der Party sollte man dann reichlich salzige Snacks wie Salzstangen oder Chips essen. So werden nicht viele Mineralien verloren.

2. Es kommt auf die Art des Alkohols an

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Nicht jede Art von Alkohol verursacht gleich viel Übel: Am schlimmsten geht es den Konsumenten von Brandy. Gefolgt von Rotwein, Rum, Whisky, Weißwein und Gin sind sie die schlimmsten Auslöser des gefürchteten Katers.

3. Nicht durcheinander trinken

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Wer sich von jedem ein anderes Getränk ausgeben lässt, wird am nächsten Morgen mit einem schlimmen Hangover und wahrscheinlich neben einem unbekannten Gesicht aufwachen. Also lieber schön bei einem Getränk bleiben.

4. Nicht rauchen

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Wochenendraucher, die neben einer Flasche Wodka auch locker eine Packung Zigaretten an einem Abend konsumieren, dürfen sich nicht wundern, wenn sie am nächsten Morgen ihr blaues Wunder erleben. Das ungewohnte Rauchen belastet den Körper noch zusätzlich und entzieht ihm Sauerstoff. So wird das nichts mit dem katerfreien Tag danach.

5. Was tun gegen den Helikopter?

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Viele kennen das Problem: Man hat den ganzen Abend einen Drink nach dem anderen getrunken und kaum ist man im Bett, fühlt man sich wie in einem Karussell. Hier gibt es einen einfachen Trick: Man lässt einfach einen Fuß vom Bett baumeln und schon hört das Helikoptergefühl auf. Es kann auch helfen, ein oder zwei Polster unter den Rücken zu schieben, sodass der Oberkörper höher gelagert ist.

6. Viel trinken

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Hier der ultimative Kater-Tipp: Um den Brand am nächsten Morgen etwas zu verringern, schon beim nach Hause kommen so viel Wasser wie möglich trinken. Eine Faustregel ist hierbei: pro Glas Alkohol oder Stamperl ein Glas Wasser. Wenn man dann noch eine Magnesium- oder Kalziumtablette zu sich nimmt, hilft das dem Körper ungemein, sich zu entgiften.

7. Was tun bei Kopfschmerzen?

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Ätherische Öle, wie Tigerbalsam oder Pfefferminzöl helfen auf die Stirn aufgetragen, heftige Katerkopfschmerzen zu lindern. Auch kalte Waschlappen oder Eisbeutel verengen die Gefäße ein wenig und verringern den hämmernden Schädel.

8. Was tun bei Übelkeit?

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Manchmal will das was man am Vortag getrunken hat, auch wieder raus. Da helfen leichte Kost und beruhigende Kräutertees. Die absolute Geheimwaffe ist aber Ingwertee: Dieser erhöht die Produktion von Magensäure und beruhigt das Nervensystem. So hat die Übelkeit keine Chance.

9. Reichhaltig frühstücken

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Wenn man die Übelkeit mal überwunden hat, ist es wichtig den Körper mit der richtigen Nahrung wieder zu stärken. Da aber lieber auf Herzhaftes zurückgreifen. Zucker veschlimmert den Kater nämlich. Mit einem salzigen Frühstück kann man also nichts verkehrt machen. Wenn der Magen das schon aushält, sollen bekanntlich Rollmöpse oder Essiggurken helfen. Sollte einem beim Gedanken an diese Lebensmittel wieder übel werden, kann man auch auf das bewährte Rührei mit Speck zuückgreifen.

10. Konterbier: Gut oder schlecht?

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Manch einer schwört ja auf das Bier gegen den Kater. Das ist aber ein weit verbreiteter Mythos: Ein Bier am Morgen beseitigt nicht den Kater, er verschiebt ihn nur um ein paar Stunden. Das wäre ja noch schöner, wenn man Feuer mit Feuer bekämpfen könnte. Also schön am Tag danach die Finger vom Alkohol lassen.

 

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(Red.)

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