10 Fakten zum Grand Prix von Österreich

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Nach dem großen Comeback der Formel 1 im Jahr 2014 startet die Königsklasse des Motorsports dieses Wochenende erneut zum Grand Prix von Österreich in der neuen Ära des Red Bull Rings – 10 spannende Fakten dazu.

225.000 – So viele Fans besuchten bei der Rückkehr der Formel 1 nach Spielberg die Rennstrecke. Immerhin 95.000 jubeln den Fahrern am Renn-Sonntag zu.

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2002 – Das Jahr des Skandalrennens. Rubens Barichello, auf dem Weg zum Sieg, musste auf Stallorder von Ferrari seinem damaligen Teamkollegen Michael Schumacher, den Sieg überlassen.

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71 – So viele Runden müssen die Fahrer am Sonntag absolvieren um die Gesamtdistanz von 307,146 Kilometern auf dem 4,326 Kilometer langen Rundkurs in der Steiermark zurückzulegen.

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2 – Zwei der 50 “Formula Unas”, die beim Rennen in Spielberg dabei sind, stammen dieses Jahr aus Vorarlberg. Mit Sarah Salzgeber und Nicole Spitzhofer ist das Ländle beim Grand Prix von Österreich vertreten.

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3 – Die Zahl 3 steht für zwei historische Spielberg-Fakten. Erstens die Zahl der meisten Siege eines Fahrers, und zweitens die Anzahl der meisten Pole Positions eines Fahrers in Österreich. Die drei Siege gehen auf das Konto des vierfachen Weltmeisters Alain Prost (83, 85, 86). Die Pole Positions an Niki Lauda (74, 75, 77), der diesen Rekord allerdings mit René Arnoux (79-81) und Nelson Piquet (82, 84, 87) teilen muss.

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1.300 – Das ist das Gewicht in Tonnen des Wahrzeichens des Red Bull Rings – Der Stier von Spielberg der Künstler Clemens Neugebauer aus Leoben und Martin Kölldorfer aus St.Leoben im Mürztal.

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46 – Den 46. Sieg in der Formel 1 Meisterschaft erzielte Lewis Hamilton im Jahr 2016 beim Großen Preis von Österreich. Das Treppchen teilte er sich im vergangenen Jahr mit Max Verstappen (Platz 2) und Kimi Raikkönen (Platz 3).

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1964 – Das Jahr des ersten F1-WM-Rennens in Spielberg. Sieger war der Italiener Lorenzo Bandini im Ferrari.

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1:08:337 – Das ist die schnellste Rennrunde auf dem A1-Ring, erzielt von Michael Schumacher im Jahr 2003. Bei der Premiere des Red Bull Rings 2014 blieb Sergio Perez im Force India rund vier Sekunden hinter dieser Zeit.

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60 – Der Höhenunterschied zwischen der höchsten und der tiefsten Stelle auf dem Red Bull Ring beträgt für eine F1-Strecke beachtliche 60 Meter.

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Die Wiener Sängerknaben bei der Generalprobe für den Preis von Österreich

(Red.)

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