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„Jetzt noch mehr Vismut“

Mit einer spektakulären Stuntshow wurde das Vismut wiedereröffnet.
Mit einer spektakulären Stuntshow wurde das Vismut wiedereröffnet. ©Laurence Feider
Nach der erfolgreichen Sanierung wurde das Jugendhaus VISMUT feierlich wiedereröffnet.
Wiedereröffnung Vismut

Dornbirn. „The roof is on fire“, tönte es am Freitag aus den Lautsprechern. Dazu schossen Flammen in die Höhe, brennende Menschen stürmten aus dem Gebäude, Explosionen waren zu hören und Rauchschwaden stiegen in den Himmel. Mit dieser fulminanten Show von Thomas Vogel und seinem Team der „Stuntvogel“ wurde das vor zwei Jahren durch einen Brand schwer beschädigte Jugendhaus VISMUT eindrücklich wiedereröffnet.

Unter der Mitarbeit engagierter Jugendlicher war das Vismut bei stets laufendem Betrieb in den letzten zehn Monaten aufwendig saniert worden. „Anfänglich standen verschiedene Varianten im Raum, nach erfolgreichen Gesprächen mit den Gebäudeeigentümern Klaus und Christian Ulmer wurde aber beschlossen, das Jugendhaus am jetzigen Standort in Stand zu setzen“, erinnerte sich Jugendstadtrat Guntram Mäser. Realisierbar war dies aber nur, weil die Bausubstanz an und für sich noch gut war. „Vom Alter hat das Gebäude zwar längst das Pensionsalter erreicht, baufällig war es jedoch nie“, meinte der städtische Projektleiter Michael Geiger.

Im Rahmen des Wiederaufbaus wurde ein modernes Brandschutzkonzept umgesetzt, auch das räumliche Konzept wurde unter Berücksichtung der Wünsche der Jugendlichen und der OJAD-Mitarbeiter optimiert. Nach Abschluss der Sanierung stehen der OJAD jetzt mit insgesamt 1.300 Quadtratmetern 30 Prozent mehr Fläche zur Verfügung. Neu sind die barrierefreie Erschließung per Lift, das Lager im ausgebauten Dachgeschoss, das behindertengerechte Café, der Veranstaltungsraum im ersten Stock, die vergrößerte Design-Werkstatt, der Verwaltungstrakt im Dachgeschoss, ein Backstage-Raum sowie ein Chill-Out-Bereich. „Wir haben nach dem Brand jetzt mehr Vismut als zuvor“, meinte dazu OJAD-Leiter Martin Hagen.

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